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	<title>Grenzstadt-Löwen Simbach</title>
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	<description>TSV 1860 Fanclub aus Niederbayern</description>
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		<title>Der schleichende Tod der Münchner Löwen</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 11:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konti</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag sich in diesen Tagen zum wiederholten male fragen, warum man sich das ganze als Fan überhaupt antut. Und ich will heute die Gelegenheit mal nutzen um nochmal allen vor Augen zu führen, was eigentlich in den letzten Jahren so alles gelaufen ist, und dass man auch mal sieht, wie der Untergang unseres geliebten Vereins von manchen Stellen auch ganz bewusst gelenkt ist.<br />
Zuerst stellt sich natürlich die Frage, wer hat ein Interesse daran, dass es den Verein TSV 1860 nicht mehr geben würde oder dass er zumindest für alle Zeiten aus dem Profifussball verbannt wird. Hierzu muss man den Verein nicht aus emotionaler Sicht betrachten, sondern muss ihn ganz klar als Wirtschaftsunternehmen sehen. Und natürlich ist ein Konkurrenzunternehmen vor der eigenen Haustür etwas sehr unangenehmes. Auch wenn man es vielleicht gar nicht nötig hat. So versuchen ja auch grosse Einkaufszentren ganz bewusst kleine örtlich Ladengeschäfte ganz gezielt zur Aufgabe zu bewegen. Im Falle FC Bayern / TSV 1860 kommt natürlich noch der Aspekt hinzu, dass das grosse Unternehmen das lästige kleine Unternehmen auch noch im eigenen Laden sitzen hat was so manche Zusatzeinnahmequelle ganz einfach erschwert. Hier muss man noch erwähnen, dass der FC Bayern eben nicht nur der Sportverein ist, sondern dass auch hier einige grosse Unternehmen (Adidas, Telekom, Audi) das wirtschaftliche Sagen haben und dass es vor allem für diese Unternehmen nicht gerade vom Vorteil ist, wenn hier ein Teil der Vermarktungsmöglichkeiten ganz einfach durch einen aufgezwungenen zusätzlichen Partner gehemmt wird. Mancher mag denken, dass es sich hierbei nur um Peanuts handelt, aber die Summen um die es hier geht sind nicht zu unterschätzen. Genau aus diesem Grunde üben diese Unternehmen auch auf das Komplettgebilde FC Bayern entsprechend Druck aus um den lästigen Partner loszuwerden &#8211; oder besser zu vernichten.<br />
Dann kommt natürlich der emotionale Aspekt hinzu. Und es ist kein Geheimnis, dass die derzeitigen Verantwortlichen des FC Bayern gegenüber den Löwen einen Hass pflegen. Vor allem Karl-Heinz Rummenigge äussert sich gerne mal despektierlich über den TSV 1860 &#8211; man denkt hierbei nur an die „Pest oder Cholera“-Aussage.<br />
Man könnte jetzt in der Geschichte bis Anfang der Achtziger zurück gehen, als der Lizenzentzug durch den DFB und der damit verbundene Zwangsabstieg in die Bayernliga vor allem durch „Champagner-Willi“ Willi O. Hoffmann &#8211; dem damaligen Bayern-Präsidenten massiv gefördert wurde, doch auf dieses Thema will ich eigentlich nicht näher eingehen. Das sollte man nur im Hinterkopf haben, wenn man an ein Interview mit Uli Hoeness denkt, indem er im Jahre 1991 unmittelbar nach dem Aufstieg der Löwen in die zweite Liga gefragt wurde, inwieweit es den FC Bayern berühren würde, wenn dem TSV 1860 ein Aufstieg in die Bundesliga gelingen würde. Die Antwort war ein schlichtes: „Dann werden wir uns schon wieder was einfallen lassen.“ &#8211; mehr braucht man hierzu nicht zu sagen.<br />
Das grösste Unglück für die Löwen war, dass Karl-Heinz Wildmoser (KHW) dann bald zum Präsidenten gewählt wurde. Im Nachhinein war hier das schlimmste, dass es sehr schnell zu sportlichen Erfolgen kam und er von der breiten Masse sehr schnell als unantastbar galt. Dies wurde von KHW genutzt um sich eine diktatorisches Gebilde im Verein aufzubauen, in welchem er als Alleinherrscher von lauter „Abnickern“ umgeben war. Und vor allem seine Geltungssucht wurde von den roten Nachbarn schamlos ausgenutzt. Denn als der FC Bayern merkte, dass man den Umbau des Olympiastadions nicht genehmigt bekommt, merkte man sehr schnell, dass man in der Stadt München niemals die politische Unterstützung erhalten um sich ein eigenes Stadion zu bauen. Da ja bekannt ist, dass der FC Bayern seine Mitglieder und Fans vor allem durch Pseudo-Caritative „Retter-Touren“ in den neuen Bundesländern rekrutiert. In München selber sind traditionell die Löwen beheimatet. Nun war es natürlich ein leichtes den geltungssüchtigen KHW mit samt seinem Abnicker-Team ins Boot zu holen. Es wurde ein tolles Stadion versprochen und Wildmoser wurde auch damit geködert, dass er er gleichberechtigter Partner ist. Konnte man ja, man wusste ja damals bereits das weiter vorgehen &#8211; schliesslich wird nichts dem Zufall überlassen und alles von langer Hand geplant. So machte Wildmoser alles was gefordert wurde. Jegliche Kritiker wurden als Ewiggestrige betitelt, mit Hausdurchsuchungen (!), Sektenvorwürfen (lachhaft), Vereinsausschlüssen und Stadion- bzw. Hausverbot mundtot gemacht. Alles kam wie es vom FC Bayern berechnet wurde. Ich kann mich auch noch gut erinnern, wie einen Tag nach den Vorstellungen der Pläne für das neue Stadion ich durch einen ehemaligen Spieler, der damals bereits ins Management des Vereins eingebunden war, dieser gesagt hat, dass dieses Stadion der Untergang für die Löwen sein wird und dass sich aber KHW durch seinen Grössenwahn nicht von seinem Weg abbringen lässt und alles tut um „sein“ Stadion zu bekommen.<br />
Nun begann auch eine weitere Mühle beim FC Bayern zu malen. und zwar jene, die ganz einfach den langsamen Niedergang ganz einfach beschleunigen sollte. Man darf nicht vergessen, dass die Löwen damals noch in der Bundesliga spielten und somit sportlich durchaus noch die Möglichkeit hatten sich finanziell mit Müh und Not über Wasser zu halten. So kam die „Stadionaffäre“, wo ja bei diesem Riesenprojekt angeblich nur Heinzi Wildmoser jun. die Finger mit im Spiel gehabt haben soll. Man wird auch nie was anderes beweisen können. Hierfür sind die wahren Verantwortlich zu abgebrüht und schlau. Auf jeden Fall hat diese Unruhe, die losgetreten wurde und uns immerhin von Diktator KHW erlöst hat die absolute sportliche Talfahrt eingeleitet und endete am Saisonende im Abstieg, womit ja die wirtschaftliche Grundlage entzogen wurde um seinen finanziellen Verpflichtung auf Seiten der Löwen nachzukommen. Womit nicht gerechnet wurde, war der enorme Zuschauerzuspruch im ersten Jahr Arena, der allerdings in erster Linie durch sogenannte „Stadion-Touristen“ hervorgerufen wurde. Und trotz dieses enormen Zuschauerzuspruchs stand am Ende der Saison der Verein vor der Insolvenz. Dies sagt eigentlich alles aus wie die Verträge von den doch äusserst unfähigen Verantwortlichen ausgehandelt wurden.<br />
Hierbei sei auch noch an die Aussage von Uli Hoeness erinnert, die er auf der Mitgliederversammlung des FC Bayern im Jahre 2005 &#8211; also ein Jahr vorm Anteilsverkauf &#8211; getätigt wurde. Natürlich als die Mikrofone ausgeschaltet waren, aber es gibt hier dennoch viele Zeugen: „Der FC Bayern wird alles legale unternehmen um des TSV 1860 zu vernichten“.<br />
Unter Anbetracht dieser Aussage erstrahlt alles, was sich von da an abgespielt hat unter ganz neuem Licht. Wie bereits erwähnt stand die an den TSV 1860 angegliederte KGAA (Zuständig für den Profi-Fussball) im Frühjahr 2006, also am Ende des ersten Jahres in der Allianz-Arena vor der Insolvenz. Gleichzeitig trat Präsident Karl Auer aus gesundheitlichen Gründen von seinem Amt zurück und da erinnerte man sich beim FC Bayern, dass es da mal jemanden gab in der Münchener Kirch-Gruppe, der dem FC Bayern in einem Geheimvertrag 40 Millionen Mark jährlich beschafft hat. Ein gewisser Dr. Stefan Ziffzer wurde kurzerhand bei den Löwen als Geschäftsführer installiert.  Nicht zuletzt um bereits mit dem FC Bayern alles in trockene Tücher zu bringen und den Untergang des TSV 1860 endgültig einzuläuten. Dies war vor allem möglich, weil zu jenem Zeitpunkt die Stadiongesellschaft noch zu jeweils 50% unter den beiden Verein aufgeteilt war und somit der FC Bayern ein gewisses Mitspracherecht hatte. So war die erste Amtshandlung dass die Verträge neu verhandelt wurden mit einem gleichzeitigen Verkauf der 50% Stadionanteile für lächerliche 12 Millionen EUR &#8211; eben genau jener Summe, die erforderlich war, um den Betrieb noch aufrecht zu erhalten, sodass die Löwen vorerst auch noch als „Melkkuh“ herhalten können. Vor allem hat auf Stefan Ziffzer die Catering-Verträge „ausgehandelt“ &#8211; ein Hohn, wenn man diese betrachtet. Denn genau das sind die, die die Löwen verpflichten ungefähr das doppelte Essen zu bezahlen als was verkauft wird. Man muss ganz klar sagen, dass die Einsetzung von Ziffzer als Löwen-Geschäftsführer schon ein geschickter Schachzug des FC Bayern war, denn nun konnten sie alles so einfädeln, wie sie es brauchen. Als sämtliche Vertragsangelegenheiten zugunsten für den FC Bayern durch waren provozierte Ziffzer seine Rauswurf mit seiner „Der Fisch stinkt vom Kopf“-Aussage gegenüber Albrecht von Linde, der mittlerweile Präsident war. Es ist immer noch unverständlich, wie so mancher „Löwenfan“ diesen Ziffzer nachgetrauert hat und wenn ich heute noch daran denke wie jener Vollpfosten von „Fan“ damals vor laufender Fernsehkameras Stefan Ziffzer die Hand schüttelte und für alles gedankt hat was er für die Löwen getan hat&#8230;.<br />
Nun trat allerdings etwas ein, mit dem der FC Bayern nicht gerechnet hat. Nachfolger von Ziffer wurde ein gewissen Manfred Stoffers. Kein Unbekannter an der Grünwalder Strasse. Den vor einigen Jahren trat er als Hauptsponsor mit markigen Sprüchen in Erscheinung und wurde so sehr schnell von den Fans ins Herz geschlossen. Manfred Stoffers machte auch nie ein Hehl daraus, dass er von Fussball keine Ahnung hat, aber dafür ist er ein Geschäftsmann mit Leib und Seele und er liebt diesen Verein. Er war auch der erste Verantwortliche der ganzen letzten Jahre, der sich eben nicht alles gefallen ließ, was so an Beleidigungen von Seiten des FC Bayern &#8211; allen voran Rummenigge und Hoeness &#8211; kam. Und vor allem gab er auch mal Konter. Und so wurde er in einer unglaublich charakterlosen Weise verunglimpft. Er fädelte er auch einige äusserst lukrative Verträge ein, was immer wieder von Seiten des FC Bayern madig gemacht wurde. Hier sei nur erwähnt, als der neue Hauptsponsor präsentiert wurde. Die Comarch AG ist ein international operierendes IT-Unternehmen mit einem Jahresumsatz von 580 Millionen EUR. Und so kam sehr schnell die Aussage von Hoeness „ ein polnisches Unternehmen soll in der Lage sein die zu sponsorn &#8211; Forget it!“<br />
So eine Aussage sagt sehr viel über den nicht vorhandenden Charakter eines Hoeness aus. Nicht nur dass er sowohl Stoffers als auch Comarch verunglimpft. Dass mittlerweile auch im ehemaligen Ostblock eine Wirtschaft vorhanden ist übersteigt anscheinend seinen geistigen Metzger-Horizont.<br />
Es ist unvorstellbar wie jemand mit solchen Aussagen nach wie vor von Politik und Wirtschaft dermaßen hofiert wird.<br />
Auf jeden Fall hat es Manfred Stoffers sogar gewagt die unter besagten Umständen entstandenen Verträge anzuzweifeln und anzufechten. Dies war auf jeden Fall seine kaufmännische Pflicht, aber leider von Anfang an zum scheitern verurteilt. Denn leider ist auch die Justiz eben nicht ganz unabhängig und der FC Bayern hat alles mögliche an Anwälten mobilisiert um auf jeden Fall diesen Prozess zu gewinnen, denn bei einer anderen Entscheidung durch das Gericht wäre die bereits in Gang gebrachte Mühle wieder um Jahre zurück  geworfen worden. Somit wieder eine rein wirtschaftlich notwendiges Urteil für den FC Bayern. Dieses Urteil war natürlich auch in Hinblick auf das noch ausstehende Verfahren bezüglich zu günstig veräusserten Stadionanteile eine Vorentscheidung und somit steht der TSV 1860 nun endgültig vor dem Abgrund und somit der FC Bayern unmittelbar vor dem Ziel.<br />
Wie geht es nun also weiter. Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten. Insolvenz in der Arena oder ein Auszug. Sollte dieser ins Olympiastadion sein, verzögert sich ganz einfach diese Insolvenz um ca. drei Jahre. Sollten die Löwen also dieses Jahr sportlich überleben &#8211; was ja aufgrund der jetzt fehlenden finanziellen Möglichkeiten schlicht angezweifelt werden muss &#8211; dann geht das Sterben ganz einfach im Olympiastadion weiter. Auch wenn ein Christian Ude dies doch so gerne möchte. Und er hat auch schon angekündigt im Falle eines Umzugs ins Olympiastadion gibt es nur einen langfristigen Vertrag. Also ein weiterer Totengräber des Vereins.<br />
So traurig es ist, wenn es den Verein noch langfristig geben soll, wäre ein sportlicher Abstieg in der kommenden Saison der einzige Ausweg aus dem Schlamassel. Denn dann könnte man in der dritten Liga wieder in die Heimat auf Giesings Höhen zurück kehren und dann auch einen neuen Anlauf bezüglich Sanierung wagen.<br />
Sollte die Klasse gehalten werden und ein Auszug aus der Arena wird tatsächlich genehmigt &#8211; was ja nicht sicher ist, schliesslich gibt es einige Leute beim FC Bayern, die den TSV 1860 gerne in die Wand fahren lassen würden &#8211; sollte man in Erwägung ziehen vorübergehend nach Unterhaching auszuweichen.</p>
<p>Was man im Laufe der Jahre als Löwenfan durchmacht ist einfach unglaublich und auf diese Art und Weise mit Sicherheit einmalig in Europa. Ich werde oft gefragt, wie man das eigentlich aushält &#8211; nun, ich weiß es selber nicht. Man gewöhnt sich einfach daran. Ich fahre seit 20 Jahren dem Verein hinterher. Seit 15 Jahren kämpfen wir für unser Stadion wurden dafür kriminalisiert und verachtet. Doch es hat sich immer wieder gezeigt, dass der einfache Fan doch recht gehabt hat. Und natürlich wünscht man sich als Löwenfan eigentlich nicht mehr als sich einfach nur wieder auf Fussball zu konzentrieren. Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass wir in gar nicht allzuferner Zukunft wieder auf Giesings Höhen spielen &#8211; in welcher Liga auch immer &#8211; einfach nur Fussball pur ohne den ganzen Kommerz-Schickimicki und Arena-Mist. Ich will kein Event und vor allem nicht dass der grösste Feind über unser Schicksal bestimmt, sondern einfach nur meine Löwen spielen und kämpfen sehen. Und da vertraue ich auch dem jetzigen Präsidium.</p>
<p>In diesem Sinne &#8211; Auf die Löwen</p>
<p>Achtung, dies sollten so viele wie möglich lesen &#8211; ihr könnt es gerne weiter geben &#8211; das <a href="http://www.grenzstadt-loewen.de/tot.pdf">PDF</a> gibt es <a href="http://www.grenzstadt-loewen.de/tot.pdf">HIER</a>!</p>
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		<title>Concerto Leone war total geil</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 08:32:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag hiess es in München im Feierwerk &#8220;Löwen feiern laut und wild&#8221;. Hierbei waren natürlich auch die Grenzstadt-Löwen dabei und liesen es sich nicht nehmen so richtig abzufeiern. Im ausverkauften Feierwerk traten unter anderem die &#8220;Vorstadtkönige&#8221; auf um mit Lieder wie &#8220;Mit Leib und Seele&#8221; den Löwenfans so richtig einzuheizen. Aber auch unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grenzstadt-loewen.de/wp-content/uploads/2010/03/concerto_leone.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-59" style="margin: 1px 5px;" title="concerto_leone" src="http://www.grenzstadt-loewen.de/wp-content/uploads/2010/03/concerto_leone-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Am vergangenen Samstag hiess es in München im Feierwerk &#8220;Löwen feiern laut und wild&#8221;. Hierbei waren natürlich auch die Grenzstadt-Löwen dabei und liesen es sich nicht nehmen so richtig abzufeiern. Im ausverkauften Feierwerk traten unter anderem die &#8220;Vorstadtkönige&#8221; auf um mit Lieder wie &#8220;Mit Leib und Seele&#8221; den Löwenfans so richtig einzuheizen. Aber auch unser Vize-Präsident Franz Maget lies es sich nicht nehmen und an diesem geilem Event teilzunehmen. Ausserdem waren neben Manfred Stoffers und Robert Reisinger noch viele bekannte und vor allem verdiente Leute anwesend.</p>
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		<title>Jahresausklang mit dem Weihnachtskegeln</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 13:08:44 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das mittlerweile traditionelle Weihnachtskegeln der Grenzstadt-Löwen fand diesesmal im Gasthaus Oswaldbauer in Fürstberg statt. Bei dem spannenden Wettbewerb, bei dem in mehreren Durchgängen der Vereinsmeister ermittelt wurde setzte sich am Ende Konrad Gschöderer souverän durch.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.grenzstadt-loewen.de/wp-content/uploads/2010/01/kegeln.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-56" style="margin: 2px 5px;" title="kegeln" src="http://www.grenzstadt-loewen.de/wp-content/uploads/2010/01/kegeln.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Das mittlerweile traditionelle Weihnachtskegeln der Grenzstadt-Löwen fand diesesmal im Gasthaus Oswaldbauer in Fürstberg statt. Bei dem spannenden Wettbewerb, bei dem in mehreren Durchgängen der Vereinsmeister ermittelt wurde setzte sich am Ende Konrad Gschöderer souverän durch.</p>
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		<title>Hüttenausflug 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 08:17:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende gab es wieder einmal einen kleines Hüttenausflug der Grenzstadt-Löwen. Ziel war diesesmal das Stubachtal in Österreich. Mit mehreren Kosten Bier und unmengen Proviant beladen ging es am Freitag los. Während der erste Tag überwiegend mit Kartenspielen verbracht wurde, wurde am zweiten Tag auch eine kleine Wanderung mit immerhin 500 Höhenmetern gemacht. Abends [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_45" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-45" style="margin: 4px;" title="huette" src="http://www.grenzstadt-loewen.de/wp-content/uploads/2009/09/huette.jpg" alt="huette" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Die Teilnehmer des Ausfluges</p></div>
<p>Am vergangenen Wochenende gab es wieder einmal einen kleines Hüttenausflug der Grenzstadt-Löwen. Ziel war diesesmal das Stubachtal in Österreich. Mit mehreren Kosten Bier und unmengen Proviant beladen ging es am Freitag los. Während der erste Tag überwiegend mit Kartenspielen verbracht wurde, wurde am zweiten Tag auch eine kleine Wanderung mit immerhin 500 Höhenmetern gemacht. Abends wurden dann die gemeinsamen Kochkünste ausgetestet. Am Sonntag ging es dann wieder zurück ins heimatliche Inntal. Der Ausflug war wieder einmal ein voller Erfolg und er soll auch bald wieder wiederholt werden.</p>
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		<title>Trauerspiel in Ahlen</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 09:11:53 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ohje, es geht schon wieder los. Zum Auswärtsspiel i westfälischen Ahlen machten wir uns zu dritt mit dem CN-Bus auf. Die Fahrt war alles andere als eine tolle Auswärtsfahrt. Abgesehen davon, dass bei der Fahrt ein neuer Weltrekord in Pinkel- und Zigarettenpausen aufgestellt wurde und wir so für die Rückfahrt eine Fahrtzeit von ca. 11 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-40" style="margin: 2px 5px;" title="ahlen" src="http://www.grenzstadt-loewen.de/wp-content/uploads/2009/08/ahlen.jpg" alt="ahlen" width="300" height="200" />Ohje, es geht schon wieder los. Zum Auswärtsspiel i westfälischen Ahlen machten wir uns zu dritt mit dem CN-Bus auf. Die Fahrt war alles andere als eine tolle Auswärtsfahrt. Abgesehen davon, dass bei der Fahrt ein neuer Weltrekord in Pinkel- und Zigarettenpausen aufgestellt wurde und wir so für die Rückfahrt eine Fahrtzeit von ca. 11 (!) Stunden hatten (inkl. Stau), so fühlten wir uns auch von der Mannschaft schon ein wenig verschaukelt. Die ganze Euphorie, die durch die tollen Spiele in der Vorbereitung entstand ist nun nach dem vierten Spieltag wieder vollkommen verflogen und wich einer totalen Ernüchterung. Beim 0:0 präsentierte sich die Mannschaft ähnlich blutlehr wie in der vergangenen Saison. Es herrscht aber nach wie vor die Hoffnung, dass sich diese Truppe doch irgendwann man einspielt, wobei das grösste Defizit momentan einfach im Mittelfeld ist, wo ein 10er an allen Ecken und Enden fehlt. Vielleicht wäre es doch mal eine Lösung Ludwig zentral spielen zu lassen&#8230;&#8230;</p>
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		<title>Bier für unser Stadion</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 06:25:15 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sechzgerhoibe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab sofort gibt es von der Brauerei Dachsbräu in Weilheim ein Bier für ein eigenes Stadion. Mit der &#8220;Sechzgerhoibe&#8221; wird die Aktion HEIMvorteil unterstützt und pro verkauften Kasten gehen 1,50 EUR zugunsten eines eventuell eigenen Stadions.
Näheres gibt es HIER!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-43" style="margin-left: 6px; margin-right: 6px;" title="bier1" src="http://www.grenzstadt-loewen.de/wp-content/uploads/2009/08/bier1.jpg" alt="bier1" width="71" height="240" />Ab sofort gibt es von der Brauerei Dachsbräu in Weilheim ein Bier für ein eigenes Stadion. Mit der &#8220;Sechzgerhoibe&#8221; wird die Aktion HEIMvorteil unterstützt und pro verkauften Kasten gehen 1,50 EUR zugunsten eines eventuell eigenen Stadions.</p>
<p>Näheres gibt es <a href="http://www.westkurve60.de/HEIMvorteil.html" target="_blank">HIER</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Minigolf-Vereinsmeisterschaft 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 14:22:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zum ersten mal haben wir eine kleine Vereinsmeisterschaft im Minigolf ausgerufen. 12 Leute kamen um den Vereinsmeister zu küren. Nach einem spanneden Kampf gab es auf dem ersten Platz nach 18 Bahnen einen Gleichstand zwischen Christoph Altmann und Reinhard Fürstberger. So musste es zu einem Stechen auch Bahn 1 kommen. Hierbei konnte sich &#8220;Konti&#8221; knapp [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-36 " style="margin: 2px 5px;" title="minigolf" src="http://www.grenzstadt-loewen.de/wp-content/uploads/2009/08/minigolf.jpg" alt="Die Bestplazierten im Minigolf" width="300" height="249" /><p class="wp-caption-text">Die Bestplazierten im Minigolf</p></div>
<p>Zum ersten mal haben wir eine kleine Vereinsmeisterschaft im Minigolf ausgerufen. 12 Leute kamen um den Vereinsmeister zu küren. Nach einem spanneden Kampf gab es auf dem ersten Platz nach 18 Bahnen einen Gleichstand zwischen Christoph Altmann und Reinhard Fürstberger. So musste es zu einem Stechen auch Bahn 1 kommen. Hierbei konnte sich &#8220;Konti&#8221; knapp gegen &#8220;Alti&#8221; durchsetzen und wurde somit Vereinsmeister im Minigolf 2009.</p>
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		<title>Unsere Homepage im neuen Design</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 14:58:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konti</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem unsere Seite doch eine ganze Zeit lang offline war, haben wir sie nun den neuesten Gegenbenheiten im Internet angepasst. Unsere Webseite ist ab sofort völlig interaktiv und wird über ein CMS (Content Management System) verwaltet. Ausserdem haben wir endlich wieder ein funktionierendes Gästebuch.
Manche Sachen funktionieren noch nicht 100%ig wie zum Beispiel die Terminverwaltung, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem unsere Seite doch eine ganze Zeit lang offline war, haben wir sie nun den neuesten Gegenbenheiten im Internet angepasst. Unsere Webseite ist ab sofort völlig interaktiv und wird über ein CMS (Content Management System) verwaltet. Ausserdem haben wir endlich wieder ein funktionierendes <a href="http://www.grenzstadt-loewen.de/?page_id=16">Gästebuch</a>.<br />
Manche Sachen funktionieren noch nicht 100%ig wie zum Beispiel die Terminverwaltung, aber das kommt auch nocht. Natürlich hat auch Web 2.0 bei uns Einzug genommen und ihr könnt uns auch direkt über <a href="http://twitter.com/gsl1860">Twitter</a> folgen.</p>
<p>Ihr könnt Euch als User auf der Seite eintragen und so Euren Senf zu den einzelnen Berichten abgeben.</p>
<p>Die Fotos werden wie bei der letzten Homepage schon über Flickr verwaltet. Dies hat vor allem den Vorteil, dass Leute, die Beispielsweite AppleTV haben die Bilder auch jederzeit am heimischen Flat-Fernseher als Diashow betrachten können. Ihr seht, wir haben weder Kosten noch Mühen gescheut, dass unser internet-Auftritt wieder zeitgemäß ist.</p>
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